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Sommerausgabe der Gemeindezeitung - Bürgerbeleidigung statt Bürgerbeteiligung

  • 19. Juli 2017
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Nov. 2024


Der Bürgermeister äußert sich in der Sommerausgabe der Gemeindezeitung der Gemeinde Pill zur aktuellen Berichterstattung in der Tiroler Tageszeitung und in der Zeitung basics.

Bürgermeister Fender hat von beiden Medien die Gelegenheit erhalten zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Anstatt die kritischen Vorhaltungen mit schlüssigen Argumenten zu entkräften, verleiht er seinem Ärger über den Widerstand Ausdruck und bezeichnet alles als Schmarrn.

Widerlegt wurden die Vorwürfe in puncto Befangenheit in Zusammenhang mit dem Verbauungsprojekt Köckwies weder gegenüber der Gemeindeaufsicht noch in den Stellungnahmen gegenüber der Presse.

Die Gemeindezeitung scheint ein geeignetes Medium den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zu einem umstrittenen Projekt zu stehen. Stattdessen bezeichnet der Bürgermeister die kritischen Stimmen als feig. Frei nach dem Motto: "Bürgerbeleidigung statt Bürgerbeteiligung!"

Bürgermeister sein ist eben mehr, als nur unverrückbare Tatsachen öffentlich zu verkünden. Wenn eine Gruppe von Gemeindebürgern eine öffentliche Diskussion wünscht, dann hat der Bürgermeister diesem Wunsch Folge zu leisten. Kritische Stimmen zu beschimpfen, wird die Vorwürfe nicht entkräften - im Gegenteil!

Hier finden Sie die Sommerausgabe der Gemeindezeitung Pill:

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