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Verkehrsmaximum ist erreicht!

  • 31. Jan. 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Nov. 2024


In einem Artikel der Tiroler Tageszeitung wird heftig über die Schwazer Pläne am Kellerjoch diskutiert.

Der Bürgermeister von Schwaz Hand Lintner rückt keine Infos raus. Wie viele Freizeit Wohnsitze, wie viele Betten soll das Hotel haben? Die Antworten bleibt Lintner schuldig.

Von der Gemeinde Pill gibt es eine ebenso geheime Stellungnahme. Auf der Website der Gemeinde Pill sucht man vergeblich, was konkret die Forderungen oder Aussagen im Namen der Piller Bürger/innen ist.

Bürgermeister Fender verkündet, dass die Grenze der Verkehrsbelastung erreicht ist, ja es ist sogar von der Lebensqualität der Piller und Pillerinnen die Rede. Das hält den Bürgermeister zwar nicht davon ab, Verbauungen mit riesigen Wohnanlagen zuzustimmen - aber da geht es mehr um innerfamiliäre Angelegenheiten.

Durch besondere Weitsicht zeichnet sich Bürgermeister Fender mit folgender Aussage aus: „Wenn vom Tal aus Gondeln bis zum Hecherhaus fahren, dann können in Schwaz so viele Hotels gebaut werden, wie sie wollen“. Der Baustellenverkehr für Gondel und Hotelbau wird dann per Hubschrauber erfolgen? An- und Abreise der Gäste erfolgt per Gondel?

Da wissen wir die Zukunft Pills in den allerbesten Händen! Eine Gondel ist die Lösung! Wie wäre es mit einem sinnvollen und nachhaltigen Gesamtkonzept?

Hier geht es zum Artikel in der Tiroler Tageszeitung

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